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22.01.1943 |
Eric
Fletcher Waters
landet erfolgreich mit seiner Einheit am Strand von Anzio, knapp hundert
Kilometer nördlich von Monte Cassino, hinter den feindlichen Linien. Es
gelingt dem Regiment, die deutschen Verbände an der Monte-Cassino-Front
zurückzudrängen, so dass britische und amerikanische Truppen durchbrechen und
sich weiter in nördlicher Richtung gegen Rom zu bewegen. |
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28.07.1943 |
Richard William Wright
wird in London, England als einziger Sohn unter lauter Töchter von Bridie
und Cedric Wright geboren. |
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06.09.1943 |
George Roger Waters wird
in Great Bookham, Surrey, nahe Dorking in England als drittes Kind von Eric
Fletcher Waters und Mary Waters geboren. Sein Vater, ein Religions
und Sportlehrer, befindet sich gerade in Italien, wo er als Fähnrich den
Streitkräften des City of London Regiment unter General Leese beim 8.
Batalion der Royal Fusiliers dient. |
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27.01.1944 |
Nicholas
Berkeley Mason wird in Downshire Hill, Birmingham,
England als einziger Sohn unter lauter Töchter von Bill und Sally
Mason geboren. |
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18.02.1944 |
Eric Fletcher
Waters, stirbt dreissig Jährig in Italien mit
vierzigtausend anderen britischen Soldaten. Die Deutschen
errichten einen Brückenkopf, aber es kam zu keinen weiteren Kampfhandlungen.
Teile der 14. Armee der Deutschen zogen sich wie erwartet nach Anzio zurück,
doch es gelang ihnen, den Brückenkopf zu halten und die britischen und
amerikanischen Truppen bewegungsunfähig zu machen. Als die Alliierten Monte
Cassino vor der zweiten Schlacht um das alte Kloster bombardierten, wird Eric Fletcher Waters angeschossen und
getötet. |
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13.06.1944 |
Die Deutschen beginnen mit sogenannten „Doodlebugs“ - V1-Raketen London
anzugreifen und viele davon überqueren Surrey. Mehrere Tausend dieser Raketen
werden von der Artillerie oder von Kampfflugzeugen abgeschossen, noch bevor
sie London erreichen. Mary Waters packt ihre Habseligkeiten und
flüchtet mit ihren drei Söhnen, John, Duncan und Roger nach Cambridge und beginnt dort ein neues Leben. |
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06.01.1946 |
Roger Keith Barrett
wird in Cherry Hinton, Cambridge, England als jüngstes von fünf Kindern
geboren. |
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06.03.1946 |
David Gilmour
wird in Cambridge geboren. |
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1960 |
Syd Barrett und David Gilmour
besuchen die Cambridge High-School für Jungen, spielen gemeinsam Gitarre und
treten zeitweilig als Folk-Duo auf. Sie lernen Roger Waters kennen,
der aber vorwiegend an Blues-Musik interessiert ist. Für wenige Wochen
spielen die drei in einer Band. |
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1960 |
Der Vater von Syd Barrett stirbt unerwarteten. |
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1961 |
Nick
Mason macht den Auto-Führerschein. |
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Sept.
1962 |
Roger Waters,
Nick Mason und Rick Wright nehmen
ihr Architekturstudium am Regent-Street-Polytechnikum in London auf. |
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1964 |
Syd Barrett beginnt
in Cambridge sein Kunststudium, wechselt aber nach einem Semester an die Camberwell
Art School in London. David Gilmour
geht für fasst drei Jahre nach Frankreich. Zur gleichen Zeit beginnen Roger Waters,
Rick Wright und
Nick Mason mit ihrer Band Sigma 6
zu spielen, kurz darauf taufen sie sich in T-Set und dann in The
Meggadeaths um. |
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1965 |
Die Gruppe wählt
den Namen The Abdabs (zeitweise auch Architectural- oder Screaming-Abdabs)
und gibt dem Regent Street Poly Magazine ein erstes Interview. Die
Gruppe besteht zu der Zeit aus: Roger Waters
(Leadgitarre), Rick Wright
(Rhythmusgitarre), Clive Metcalf (Bass), Nick
Mason (Schlagzeug), und den Sängern Keith Noble und Juliette
Gale.
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Feb. 1965 |
Countdown Club, Palace Gate, |
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22.05.1965 |
Summer Dance, |
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26.06.1965 |
Wimbledon Palais, The Country Club, |
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Juli
1965 |
Roger Waters und
Rick Wright bringen
ihren Mitstudenten vom Regent-Street-Polytechnikum Bob Close
(Gitarre) in die neu entstehende Gruppe. „Mit dem Einstieg
von Bob Close“ erinnert sich Roger Waters,
„hatten wir endlich jemanden, der sein Instrument wirklich beherrschte. Erst
dann bestimmten wir, wer was spielen sollte. Ich wurde von der Lead- an die
Rhythmusgitarre und dann an den Bass versetzt. Dauernd hatte ich diese
grausige Angst, dass ich als Drummer enden würde.“ Juliette Gale
verlässt die Band und heiratet Rick Wright. Keith
Noble und Clive Metcalf spielen mit
anderen Bands weiter. Rick Wright schwor
in der Zwischenzeit der Gitarre ab und lief zu den Keyboards über (er spielte
auch Cello, aber selten in der Öffentlichkeit); er begann sich für
zeitgenössische elektronische Kompositionen wie Karlheinz Stockhausen zu
interessieren und gab, nachdem er vom Regent-Street-Polytechnikum geflogen
war, ein kurzes Gastspiel am London College Of Music. |
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Sept.
1965 |
Roger Waters trifft
Syd Barrett in London und holt ihn
ebenfalls in die Band. Syd Barrett geriet rasch mit dem
unheilbar spiessigen Bob Close aneinander, der leider nicht die
Begeisterung des experimentell gesinnten Kunststudenten für die Möglichkeiten
des Gitarrenfeedbacks und des Echohalls teilte, ganz zu schweigen von seinem
erblühenden Interesse für östlichen Mystizismus, das Übernatürliche, ESP und
LSD. Nach wenigen Wochen verlässt Bob Close die Gruppe und die
gemeinsame Wohnung – und Syd Barrett war, fast ohne eigenes Zutun,
Chef der Gruppe.
Syd Barrett findet
für die Band (Roger Waters,
Rick Wright,
Nick Mason, Syd Barrett) den
Namen The
Pink Floyd Sound. Dieser seltsame
Name entsprang keiner Drogenvision, sondern zwei obskuren Stücken aus seiner
Plattensammlung: von den Bluesmännern Pink Anderson (1900-1974) und Floyd
„Dipper Boy“ Concil (1911-1976) aus Georgia. |
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Nov.
1965 |
The
Pink Floyd Sound geben
ihr erstes Konzert im Londoner Countdown Club. Für diesen Gig
erhalten die vier Studenten fünfzehn Pfund. Das Repetoire von The
Pink Floyd Sound war
allerdings weit weniger esoterisch und bestand hauptsächlich aus den grössten
Hits der Rolling Stones
und aus alten Schinken wie „Louie Louie“ und „Road Runner“. Was die Gruppe
von zehntausenden anderen unterschied, die dieselben Nummern überall in
England auf Partys und in Pubs spielten, waren die Instrumentaleinlagen,
reich an Verzerrungen, Feedback und Improvisationen, mit denen der Gitarrist
seine phlegmatische kleine R&B-Band in völlig andere Regionen versetzte. |
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06.01.1966 |
The Goings On Club, |
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30.01.1966 |
Marquee Club, (Giant Mystery Happening) |
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06.02.1966 |
Marquee Club, (Spontaneous Underground) |
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27.02.1966 |
Marquee Club, (Spontaneous Underground) |
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11.03.1966 |
(Rag Ball) “Wir
interessierten uns damals schon für Multimedia”, berichtet Roger Waters,
“… und irgend ein heller Kopf dort hatte einen Film gemacht. Er hatte einem
beidseitig gelähmten Burschen eine Filmkamera in die Hand gedrückt, ihn in seinem
Rollstuhl kreuz und quer durch London geschoben und ihn die Stadt aus seiner
Perspektive filmen lassen. Und während wir spielten, zeigten sie diesen Film
hinter uns auf einer Leinwand.“ |
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13.03.1966 |
Marquee Club, (Spontaneous Underground) |
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27.03.1966 |
Marquee Club, (Spontaneous Underground) |
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03.04.1966 |
Marquee Club, (Spontaneous Underground) |
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07.04.1966 |
Marquee Club, (Spontaneous Underground) |
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01.05.1966 |
Marquee Club, (Spontaneous Underground) |
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08.05.1966 |
Marquee Club, (Spontaneous Underground) |
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15.05.1966 |
Marquee Club, (Spontaneous Underground) |
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05.06.1966 |
Marquee Club, (Spontaneous Underground) |
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12.06.1966 |
Marquee Club, (Spontaneous Underground) |
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30.09.1966 |
All Saints Church Hall, |
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14.10.1966 |
All Saints Church Hall, |
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15.10.1966 |
Roundhouse, Chalk Farm, The
Pink Floyd Sound spielen neben Soft
Machine bei der Gründungsparty der International Times. |
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21.10.1966 |
All Saints Church Hall, |
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23.10.1966 |
All Saints Church Hall, |
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25.10.1966 |
All Saints Church Hall, |
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29.10.1966 |
All Saints Church Hall, |
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31.10.1966 |
Roundhouse,
Chalk Farm, London, England Amateure
in jeglichem Sinne des Wortes, hatten The
Pink Floyd Sound weder einen Manager noch einen Agenten; ihre technische
Ausrüstung war minimal und darüber hinaus altersschwach; ihr Kleintransporter
drohte jeden Moment den Geist aufzugeben. Sie entschieden sich, ihr Schicksal
mit Peter Jenner und Andrew King zu verbinden. The
Pink Floyd Sound verpflichten Peter Jenner und Andrew King als ihre
Manager und gründen gemeinsam die Blackhill Enterprise und den
Musikverlag Lupus Music. An der Firma waren die vier Bandmitglieder
und ihre beiden Produzenten zu je einem Sechstel beteiligt. Dass ein
Popmusikmanager einem Künstler einen gleichberechtigten Anteil an einem
Unternehmen einräumte, statt ihn mit zwanzig oder fünfundzwanzig Prozent der
Bruttoeinnahmen abzuspeisen, war ungewöhnlich. Aber die neuen Förderer waren
ihren psychedelischen Idealen treu und entschlossen, wie Peter Jenner es
ausdrückte, „alternativ und gleichberechtigt zusammenzuarbeiten, demokratisch
und groovy“. Die
Gruppe kauft sich aus dem Geld von Peter Jenner und Andrew King
für 1'000 £ neue Instrumente und Verstärker. Die neue Anlage wird der Band
schon wenige Tage später gestohlen, sodass sich die Musiker eine neue
Ausrüstung besorgen mussten, und zwar auf Raten. Peter
Jenner für seinen Teil begeisterte Syd Barrett
für die AMM-Spieltechniken und brachte ihm bei, Kugellager über die Saiten
der Gitarre zu rollen; er schlug ausserdem vor, dass die Band das
überflüssige „Sound“ aus ihrem Namen streichen sollten. |
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02.11.1966 |
The
Pink Floyd machen
in den Thomson Private Recordings Studios einige Demoaufnahmen, unter
anderem auch Lucy Lee In Blue Tight |
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04.11.1966 |
All Saints Church Hall, Der liberale
Vikar dieser Kirche stellte für alle möglichen Veranstaltungen wie Sitzungen
des Bezirksrates oder Aufführungen schwarzer Theatergruppen sein Haus zur
Verfügung. Der „Sound and Light Workshop“, sagt John Hopkins, “war
eine Möglichkeit, ein paar Schulden abzutragen und jede Menge Spass zu
haben”. In beiden Punkten erfolgreich, erwies er sich als viel populärer, als
man erwartet hatte, und wurde zu einer regelmässigen
Freitagabendveranstaltung, die man auch nach dem Ende der Free School
fortführte. Die Shows wurden hauptsächlich per Mundpropaganda und Handzettel
angekündigt. Rick Wright hat
diese frühen The
Pink Floyd-Auftritte als „rein experimentell“
bezeichnet, „eine Zeit, wo wir lernen und herausfinden konnten, was wir
eigentlich wollten. In jede dieser Nächte herrschte das reinste Chaos, weil
wir völlig neue Sachen machten und keiner von uns wusste, wie die anderen
reagieren würden.“ Ein
amerikanisches Pärchen, Joel und Toni Brown – Freunde des LSD-Gurus Timothy
Leary – tauchte an diesem Abend mit einem Diaprojektor auf und projizierte
die verrücktesten Bilder auf die Musiker, während sie spielten. Obwohl ihre
Dias sich kaum mit dem phantasmagorischen Wirbel der Haigh-Ashbury-Lightshows
vergleichen liessen, hatte diese Neuerung einen elektrisierenden Effekt auf
die Band und ihr Publikum – und auf Peter Jenner, der keine Zeit verlor und
umgehend mit seiner Frau Sumi und Andrew King ein rudimentäres
„psychedelisches“ Lightshow-System zusammenbastelte. Ihre Konstruktion
bestand aus Richtstrahlern mit bunten Plexiglasscheiben, die auf Brettern
angebracht und über ganz gewöhnliche Lichtschalter per Hand bedient wurden. |
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05.11.1966 |
Wilton Hall, Bletchley, Fiveacre Nudist Colony, |
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08.11.1966 |
All Saints Church Hall, |
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11.11.1966 |
All Saints Church Hall, |
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15.11.1966 |
All Saints Church Hall, |
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18.11.1966 |
Bei diesem
Konzert setzt die Band die Light Show ein, die von den Studenten des Hornsey
College entwickelt worden ist. Es ist der bisherige Höhepunkt der The
Pink Floyd Mixed Media Show.
Der 17 jährige Wunderknabe Joe Gannon, mit Verbindungen zum
Beleuchterlehrgang am Hornsey College Of Arts, ist an der Entwicklung
massgeblich beteiligt und wird The
Pink Floyd's neuer Light-Show Designer.
Unterstützt wird Joe Gannon dabei noch von Syd Barrett’s Hausgenossen Peter Wynne
Willson und Susie Gawler-Wright. Zu einer Zeit, in der alle Bands
ausnahmslos auf die Saallichter des jeweiligen Auftrittortes angewiesen
waren, sammelte Wynne Willson die ausrangierten Geräte des West End Theatre,
wo er arbeitete, und setzte sie bei den Gigs von The
Pink Floyd ein. Dann besorgte sich Joe
Gannon Scheinwerfer, die er über ein kleines, von Wynne Willson
erfundenes, keyboardähnliches Instrument bediente, sowie einige kleine,
fünfhundert und tausend Watt starke Projektoren. Sie entwickelten ausserdem
die Flüssigdias, die zum Markenzeichen der Londoner Underground-Ära wurden. Von nun an wird
die Light Show zu einem wichtigen Bestandteil eines jeden Pink
Floyd Konzertes. |
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19.11.1966 |
Erstes Konzert
von The
Pink Floyd ausserhalb von London. Nach
anfänglicher Verwirrung des Publikums ging dieses Konzert doch noch
erfolgreich über die Bühne. |
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22.11.1966 |
All Saints Church Hall, |
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28.11.1966 |
All Saints Church Hall, |
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29.11.1966 |
All Saints Church Hall, |
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03.12.1966 |
Roundhouse, Chalk Farm, Ein
Wohltätigkeitskonzert für das Komitee gegen die Apartheidpolitik von
Premieminister Ian Smith in Rhodesien. |
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09.12.1966 |
Marquee Club, |
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12.12.1966 |
Royal Albert Hall, Oxfam, Ein
Wohltätigkeitskonzert zugunsten der Drogenhilfe Oxfam. |
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22.12.1966 |
Marquee Club, |
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23.12.1966 |
UFO Club,
Gründung des UFO
Club’s von John Hopkins. Das UFO wird für Pink
Floyd das, was der Cavern für die Beatles war.
An diesem Eröffnungsabend spielen neben Pink
Floyd die Bonzo Dog Doo Dah Band, Jon
Anderson (später Yes) und Soft Machine. |
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24.12.1966 |
UFO Club, |
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29.12.1966 |
Marquee Club, |
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30.12.1966 |
UFO Club, |
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31.12.1966 |
Roundhouse, Chalk Farm, Headliner bei dieser Sylvesterparty sind The
Who und die Move. |
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01.01.1967 |
Marquee Club, |
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05.01.1967 |
Marquee Club, |
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06.01.1967 |
Seymour Hall, UFO Club, |
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08.01.1967 |
Upper Cut, Forrest Gate, |
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11. - 12.01.1967 |
Aufnahmen im Sound-Techniques-Studio
in Chelsea. Unter anderem wird auch Arnold Layne
aufgezeichnet. |
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13.01.1967 |
UFO Club, |
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14.01.1967 |
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16.01.1967 |
Institut Of Contemporary Arts, |
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17.01.1967 |
Commonwealth Institute, Bei diesem
Konzert sieht sie Christopher Hunt, der im Mai mit ihnen die Games For May
veranstaltet. |
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19.01.1967 |
Marquee Club, |
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20.01.1967 |
UFO Club, Dieser Auftritt
wird von Granada TV für einen Dokumentarfilm von der Underground Scene
aufgezeichnet. |
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21.01.1967 |
Birdcage, Portsmount, |
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27.01.1967 |
UFO Club, |
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28.01.1967 |
Essex University,
Colchester, Essex, England |
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01.02.1967 |
Pink
Floyd werden zu Profimusiker. Die vier
Musiker hängen ihr Studium an den Nagel. Bisher hatten sie in ihrer
spielfreien Zeit hin und wieder noch Vorlesungen und Übungen besucht.
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02.02.1967 |
Candenna’s, Guildford, |
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03.02.1967 |
Queen’s Hall, Leeds, |
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07.02.1967 |
Granada-TV
strahlt das Konzert vom 20.01.1967 im UFO aus. |
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09.02.1967 |
Addington Hotel, Croydron, |
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10.02.1967 |
Leicester,
Leicestershire, England |
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11.02.1967 |
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16.02.1967 |
Guildhall, Southampton, |
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17.02.1967 |
The Dorothy
Ballroom, Cambridge, England Das erste Konzert
in der Heimatstadt von Syd Barrett und Roger Waters. |
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18.02.1967 |
California
Ballroom, Dunstable, Bedfordshire, England Bei diesem
Konzert werden Pink
Floyd von angetrunkenen Zuschauern mit
Bier beschüttet. Nick
Mason's Schlagzeug wurde mit Gläsern und Flaschen bombardiert,
und vom Balkon ergossen sich einige Liter Bier auf die Musiker. „Das war
ziemlich unangenehm und verdammt gefährlich“. Erinnert sich Roger Waters.
Nick Mason: „Wir haben uns zwar mächtig
geärgert, aber wirklich Angst hatten wir nicht. Wir haben einfach
weitergemacht. Wir haben nie gesagt, <Scheisse> jetzt hören wir auf.“ |
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20.02.1967 |
Adelphi Ballroom, West Bromwich, |
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24.02.1967 |
Ricky Tick Club, UFO Club, |
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25.02.1967 |
Ricky Tick Club, Houslow, |
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26.02.1967 |
UFO Club, |
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27.02.1967 |
Pink Floyd nehmen in den Sound Techniques Studios in UFO Club, |
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28.02.1967 |
Blaises Club, |
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01.03.1967 |
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02.03.1967 |
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03.03.1967 |
St. Albans, UFO Club, |
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04.03.1967 |
The Polytechnic,
Regent Street, London, England (Auftritt beim Lumpenball an ihrer
Universität) |
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05.03.1967 |
Saville Theater, Beatles
Manager und Saville Besitzer Brian Epstein hat einige Songs von Pink
Floyd gehört und sie daraufhin für sein
Theater gebucht. |
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06.03.1967 |
Granada TV,
Manchester, England Granada TV
zeichnet ein zweites Konzert von Pink
Floyd für eine spätere Ausstrahlung im
Fernsehen auf. |
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07.03.1967 |
Malvern, |
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09.03.1967 |
Marquee Club, |
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10.03.1967 |
UFO Club, |
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11.03.1967 |
Arnold Layne / Candy And A
Currant Bun werden als
erste Pink
Floyd Single veröffentlicht. |
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12.03.1967 |
Agincourt Ballroum, Camberley, |
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16.03.1967 |
Pink
Floyd nehmen in den Abbey Road Studios
eine neue Version von Interstellar Overdrive auf. Produziert wird von Norman
Smith, Hausproduzent der EMI, dazu hatten sich Pink
Floyd bei Vertragsabschluss mit der EMI
verpflichten müssen. Gleichzeitig wird ein Promotionfilm von Arnold Layne
für das Fernsehen gedreht. Middle Earth, |
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17.03.1967 |
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18.03.1967 |
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23.03.1967 |
Rotherham, Yorkshire and Doncaster, |
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24.03.1967 |
Ricky Tick Club, Hounslow, |
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25.03.1967 |
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26.03.1967 |
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28.03.1967 |
Chinese R & B Jazz Club, |
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29.03.1967 |
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30.03.1967 |
Ross-On-Wye, |
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01.04.1967 |
Pink
Floyd wird der Presse im EMI-Gebäude am
Manchester Square in London vorgestellt. Birdcage, |
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03.04.1967 |
Playhouse Theater, |
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06.04.1967 |
Pink
Floyd treten das erste Mal in der BBC-Show
Top Of The Pops auf, sie stellen ihre Single Arnold Layne
vor.
City Hall, |
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07.04.1967 |
Floral Hall, |
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08.04.1967 |
Roundhouse, Chalk Farm, |
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09.04.1967 |
Britannia Club, Nottingham, |
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10.04.1967 |
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11.04.1967 |
In Frankreich
wird die EP mit Arnold Layne / Candy And A Currant Bun / Interstellar
Overdrive (1. Version) veröffentlicht. Zur gleichen Zeit
finden in London die Aufnahmen für Peter Whitehead’s Film Tonite
Let's All Make Love In London statt. Pink
Floyd treten in diesem Streifen über
Swinging London neben den Rolling Stones,
Eric Burdon & The New Animals und Vanessa Redgrave mit Interstellar
Overdrive auf. |
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13.04.1967 |
Railway Hotel, Tilbury, |
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14.04.1967 |
Club A Go Go, |
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15.04.1967 |
The West Pier, |
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16.04.1967 |
Bethnal Green, |
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17.
– 19.04.1967 |
Aufnahmen in den Abbey Road Studios
für ihre erste LP. |
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19.04.1967 |
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20.04.1967 |
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21.04.1967 |
Greenford, UFO Club, |
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22.04.1967 |
Plattenaufnahmen
in den Abbey
Road Studios. Arnold Layne
erreicht seine Spitzenposition in der
Hitparade (Platz 20) und fällt in der nächsten Woche wieder raus. Rugby, |
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23.04.1967 |
Starlight Ballroom, |
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24.04.1967 |
Tagsüber
Aufnahmen in den Abbey
Road Studios. The Feathers Club, Earling Broadway, |
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25.04.1967 |
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26.
– 28.04.1967 |
Plattenaufnahmen
in den Abbey
Road Studios. |
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28.04.1967 |
Stockport,
Cheshire, England |
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29.04.1967 |
(Free Speech
Benefizkonzert zu Gunsten der von der Staatsanwaltschaft bedrohten
International Times) Das Ereignis
beginnt am frühen Abend des 29. und endet am 30. April um 10:00 Uhr morgens.
Es werden 10'000 Eintritte gezählt. Bei dem 14 Hour Technicolour Dream
treten unter anderem auf: Soft Machine, Crazy World Of Arthur Brown,
Pritty Things, Alexis Korner, Alex Harvey, Graham
Bond und Pink
Floyd. Auch Joko Ono ist an diesem
Spektakel beteiligt. |
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30.04.1967 |
Huddersfield, |
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03.05.1967 |
Ainsdale, Lancashire, England |
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04.05.1967 |
Conventry, |
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06.05.1967 |
Kitson Hall, Leeds, |
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07.05.1967 |
Sheffield, |
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08.
– 11.05.1967 |
Aufnahmen in den Abbey Road Studios.
Am 9. Mai wird Remember A Day eingespielt. |
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12.05.1967 |
Sout Bank Queen Elizabeth Hall, Bei diesem
Konzert arbeiten Pink
Floyd erstmals mit einem Vierkanal
Tonsystem, einer Urform des Azimuth Coordinator. Syd Barrett hat für dieses erste
abendfüllende Konzert der Gruppe einige neue Titel geschrieben, darunter Games
For May, das später zu See Emily Play
wird. Sogar die angesehene Financial
Times berichtet über diesen Auftritt. |
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13.05.1967 |
Hinkley, |
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14.05.1967 |
Look Of The Week, BBC 1 TV, |
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19.05.1967 |
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20.05.1967 |
Southport, |
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21.05.1967 |
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23.05.1967 |
In den Sound
Techniques Studios in Chelsea wird See Emily Play
aufgenommen. Nach mehreren ergebnislosen
Versuchen in den Abbey
Road Studios ging man schliesslich doch in die
Sound Techniques Studios, da nur dort der Sound zu erreichen war, der Arnold Layne
auszeichnete. Town Hall, High Wycomb, Buckinghamshire (A
Psychedelic Experience In Technicolor) |
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24.05.1967 |
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25.05.1967 |
Abergavenny, |
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26.05.1967 |
Blackpool, |
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27.05.1967 |
Nantwich,
Cheshire, England |
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29.05.1967 |
Tulip Bulb Auction Hall, Spalding, |
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02.06.1967 |
UFO Club, Bei diesem
Konzert sind unter den Zuschauern Jimi Hendrix
und sein Manager Chas Chandler, Eric Burdon, Pete Townshend
und einige Mitarbeiter der Yarbirds. Es ist das erste Mal, dass bei Syd Barrett Anzeichen von Stress und
Auswirkungen seines Drogenkonsums festgestellt werden. Er spielt an diesem
Abend sehr unkonzentriert. |
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03.
– 08.06.1967 |
Abschliessende
Sessions in den Abbey
Road Studios. |
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09.06.1967 |
Lowestoft, UFO Club, |
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11.06.1967 |
The Immage,
Terneuzen, Holland Concertgebouw, |
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13.06.1967 |
Ealing, |
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16.06.1967 |
See
Emily Play / The Scarecrow werden als
zweite Single veröffentlicht. Tiles Club, |
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17.06.1967 |
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18.06.1967 |
Brands |
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20.06.1967 |
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21.06.1967 |
Bolton, |
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22.06.1967 |
Bradford, |
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23.06.1967 |
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24.06.1967 |
Bedford, |
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26.06.1967 |
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28.06.1967 |
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01.07.1967 |
See Emily Play
tritt auf Platz 28 in die Hitparade von Record
Mirror ein. The Swan, Yardley, |
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02.07.1967 |
The Civil Hall, |
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03.07.1967 |
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05.07.1967 |
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06.07.1967 |
Aufzeichnung der BBC-Musikshow Top Of The Pops. Pink
Floyd stellen ihre aktuelle Single See
Emily Play vor. |
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07.07.1967 |
UFO Club, |
|
08.07.1967 |
See
Emily Play erreicht Position 17. Pathe News TV Memorial Hall, Northwich, |
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09.07.1967 |
Roundhouse, Chalk
Farm, London, England Dieses Konzert
wird von der BBC
für eine spätere Ausstrahlung gefilmt. |
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10.
– 13.1967 |
Aufnahmesession
und Abmischen der ersten Pink
Floyd LP. |
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11.07.1967 |
Apples And Oranges
wird eingespielt. |
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13.07.1967 |
Top Of The Pops wird ausgestrahlt. |
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15.07.1967 |
The Cricket Meadow, Stowmarket, Suffolket (The
Stowmarket Carnival Pop Show) Es kommen
Gerüchte auf, dass Pink
Floyd im kulturellen und musikalischen
Teil der Olympiade in Mexiko 1968 auftreten sollen. See
Emily Play auf dem 8. Platz. |
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16.07.1967 |
Redcar, |
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17.07.1967 |
Pink
Floyd machen in London Aufnahmen für die Comes Here Often TV Show |
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18.07.1967 |
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19.07.1967 |
The Floral Hall, Gorleston, Great Dieser Auftritt
wird von BBC-2
TV gefilmt. |
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20.07.1967 |
Top Of The Pops, BBC-TV The Red Shoes, |
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21.07.1967 |
Nairn, |
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22.07.1967 |
Aberdeen,
Grampian, Scotland |
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23.07.1967 |
Cosmopolitan Ballroom, |
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24.07.1967 |
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25.07.1967 |
See
Emily Play erreicht den 5. Platz
in den Melody-Maker-Charts. |
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27.07.1967 |
Top Of The Pops, BBC-TV |
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28.07.1967 |
UFO Club, Die Gruppe stellt
bei diesem letzten Konzert im UFO Club einige neue Titel vor. So spielen sie Pow
R. Toc H. und Reaction In G. Im Vorprogramm treten Fairport
Convention auf, die zum ersten Mal im UFO spielen. |
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29.07.1967 |
Es spielen u. a. The Crazy World Of Arthur Brown,
Eric Burdon & The New Animals und Julie Driscoll & The
Brian Auger Trinity. |
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31.07.1967 |
Torquay, |
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01.
– 02.08.1967 |
Fernsehaufnahmen
in der Bundesrepublik Deutschland |
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05.08.1967 |
Pink
Floyd's erstes Album The Piper At The Gates Of Dawn wird veröffentlicht. Die LP kommt zwei Wochen später in die Hitparaden und erreicht Ende August den 6. Platz. Sie hält sich für sieben Wochen in der Top 20. See Emily Play
ist noch auf dem 9. Platz. |
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12.08.1967 |
Windsor Festifal |
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15.08.1967 |
Die britische
Regierung erlässt ein Gesetz gegen die Piratensender. Das UFO wird
geschlossen. |
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19.08.1967 |
See Emily Play
befindet sich auf dem 13. Platz. |
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21.08.1967 |
Speakeasy, |
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22.08.1967 |
Olympia Exhibition Hall, |
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01.09.1967 |
UFO At The Roundhouse, Chalk Farm, |
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02.09.1967 |
UFO At The Roundhouse, Chalk Farm, |
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06.09.1967 |
Aufzeichnung der BBC-TV Show Top Of The Pops |
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10.09.1967 |
Boom Dancing Center, |
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11.09.1967 |
Star Club,
Copenhagen, Denmark |
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12.09.1967 |
Star Club, Top Of The Pops wird ausgestrahlt |
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13.09.1967 |
Star Club,
Copenhagen, Denmark Gyllene Cirklem,
Stockholm, Sweden |
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15.09.1967 |
Starlight Ballroom, |
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16.09.1967 |
Flamingo, Ballymena, Ireland |
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17.09.1967 |
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21.09.1967 |
The Pier, |
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22.09.1967 |
Tiles Club, UFO At The Roundhouse, Chalk Farm, |
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23.09.1967 |
Corn Exchange, |
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25.09.1967 |
Playhouse Theater, |
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27.09.1967 |
5th Dimension, Leicester, |
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28.09.1967 |
Skyline Club, |
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30.09.1967 |
Imperial Club, Nelson, |
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01.10.1967 |
Saville Theater, Ein Auftritt in
Brian Epsteins Theater, der von Yoko Ono gefilmt wird. |
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05.10.1967 |
Top Rank, |
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07.10.1967 |
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12.10.1967 |
Oude Ahoy Hallen, |
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13.10.1967 |
The Pavilion, |
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14.10.1967 |
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16.10.1967 |
The Pavilion, |
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22.10.1967 |
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25.10.1967 |
Auftritt in der
US-TV-Show American Bandstand. Sie müssen See Emily Play
zu Playback mimen, wobei Syd Barrett sich weigert, die Lippen zu
bewegen. |
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28.10.1967 |
Dunelm House, |
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30.10.1967 |
Fillmore West, Konzert als
Headliner, im Vorprogramm spielen Lee Michaels und Clearlight. |
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31.10.1967 |
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02.11.1967 |
Fillmore West, |
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03.11.1967 |
Winterland, Bei den beiden Konzerten im Winterland spielen als
Headliner Big Brother & The Holding Company mit Janis
Joplin und Richie Havens. |
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04.11.1967 |
Winterland, San Francisco, California, USA |
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05.11.1967 |
The Cheetah Club, Santa Monica, California, USA The Pat Boone TV Show, |
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08.11.1967 |
In den Abbey Road Studios
wird Paint Box
aufgenommen. |
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14.11.1967 |
Royal Albert Hall, Start einer
zweiwöchigen Package-Tour durch Grossbritannien mit Jimi Hendrix
als Headliner, den Move, Amen Corner, Nice, Eire
Apparent und Outer Limits. Pink
Floyd eröffnen jeweils den 2. Teil der
Show und spielen 17 Minuten lang. David O’List, Gitarrist der Nice,
springt von Zeit zu Zeit für den erschöpften oder unwilligen Syd Barrett ein. |
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15.11.1967 |
Winter Gardens, Bournemount, Hampshire (zwei Show’s) |
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17.11.1967 |
City Hall, Sheffield, |
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18.11.1967 |
Empire Theater,
Liverpool, Lancashire, England (Zwei Show’s) Die dritte Single
Apples And Oranges / Paint
Box wird
veröffentlicht. |
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19.11.1967 |
Coventry Theater,
Warwickshire, England (zwei Show’s) |
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22.11.1967 |
Guildhall, Portsmount, |
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23.11.1967 |
Sophia Gardens
Pavilion, Cardiff, Glamorgan, Wales, England (zwei Show’s) |
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24.11.1967 |
Colston Hall, |
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25.11.1967 |
Opera House, Blackpool, |
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26.11.1967 |
Palace Theater, |
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27.11.1967 |
Whitla Hall, |
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01.12.1967 |
Central Hall, |
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02.12.1967 |
The Dome, |
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03.12.1967 |
Theatre Royal, |
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04.12.1967 |
City Hall, Newcastle-Upen-Tyne, |
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04.
– 08.12.1967 |
Aufnahmesessions
in den Abbey
Road Studios, u. a. Jugband Blues. Zur
gleichen Zeit werden im Studio Filmaufnahmen für das Central Office Of
Information gemacht. Der Film enthält eine Version von Jugband Blues
mit Pink
Floyd und wird in Kanada und den USA als
Beitrag über Grossbritannien gezeigt. |
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05.12.1967 |
Green’s Playhouse, Letztes Konzert
auf der Jimi Hendrix
Tour. |
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09.12.1967 |
Middle Earth Club, Pink Floyd belegen im New Musical Express in der Sparte
“Beste neue Gruppe” den 10. Platz. The
Piper At The Gates Of Dawn belegt
bei den besten Alben des Jahres den 15. Platz. |
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13.12.1967 |
Flamingo Club, Redruth, |
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14.12.1967 |
Pavilion, Bournemount, |
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15.12.1967 |
Middle Earth Club, |
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16.12.1967 |
Ritz Ballroom, |
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20.12.1967 |
Maida Vale Studio 4, |
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21.12.1967 |
Speakeasy, |
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22.12.1967 |
Grand And National Halls, Kensington Olympia, Bei diesem Weihnachtskonzert treten neben Pink Floyd auch die Jimi
Hendrix Experience, Move, Soft Machine, Eric Burdon
& The New Animals, The
Who, Graham
Bond Organisation und Keith West & Tomorrow (mit dem späteren
Yes-Gitarristen Steve Howe) auf. Es ist das letzte
grosse Konzert von Pink
Floyd zusammen mit Syd Barrett. |
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12.01.1968 |
Pink
Floyd tretten erstmals mit David Gilmour
als fünfköpfige Band auf. |
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13.01.1968 |
Winter Gardens Pavilion, Weston-Super-Mare, |
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19.01.1968 |
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26.01.1968 |
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27.01.1968 |
Roger Waters engagiert David Gilmour als zweiten Gitarristen fürPink
Floyd. Leicester,
Leicestershire, England Pink
Floyd bestehen jetzt aus Syd Barrett
(Leadgitarre, Gesang), David Gilmour (Gitarre), Roger Waters (Bassgitarre, Gesang), Rick Wright (Orgel, Piano, Soundeffekte, Gesang), Nick
Mason (Schlagzeug,
Glockenspiel, Soundeffekte) |
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07.02.1968 |
Mary Hopkins TV Show, Paris, Frankreich |
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10.02.1968 |
Nelson, Lancashire, England |
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11.02.1968 |
Auftritt zu fünft
in der BBC
Radio One Show Top Gear. Sie stellen Titel vor, die bisher
noch nicht veröffentlicht sind, wie Jugband Blues, Vegetable Man und Scream
Your Last Scream! Sowie Pow R. Toc H. Die ganze Show erscheint
später auf dem holländischen Bootleg Pink
Floyd, The Early Concerts (67-69). |
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13.02.1968 |
Pink
Floyd nehmen in den Abbey Road Studios
die B-Seite ihrer neuen Single auf. Julia Dream
wird von Norman Smith produziert. |
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16.02.1968 |
ICI Fibres Club, Pontypool, |
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17.02.1968 |
David Gilmour
wird offiziell der Presse als neues Bandmitglied vorgestellt. |
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18.02.1968 |
Radio et T1 Vision Belge, Brüssel, Belgien |
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19.02.1968 |
Radio et T1 Vision Belge, Brüssel, Belgien |
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20.02.1968 |
Emission, Baton
Rouge, ORTF TV, Frankreich |
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21.02.1968 |
Emission, Baton
Rouge, ORTF TV, Frankreich |
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23.02.1968 |