The Dark Side Of The Moon
DVD Kritik
Von Guido Wagner

17.10.2003

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Review Datum: |
17.10.2003 |
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Verleihfenster: |
nein |
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Im Handel ab: |
25.08.2003 |
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Deutscher Titel: |
Pink Floyd - The Dark Side Of The Moon |
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Originaltitel: |
Pink Floyd - The Dark Side Of The Moon |
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Land / Jahr |
GB 2003 |
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Darsteller: |
Pink Floyd |
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Bildformat: |
1,78:1 Widescreen (anamorph) |
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Tonformat: |
Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo) |
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Untertitel: |
Deutsch, Französisch, Holländisch, Italienisch, Portugiesisch,
Spanisch |
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Menü: |
interaktives Menü |
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Booklet: |
Faltblatt |
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Verpackung: |
Amaray Clone |
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Kapitel: |
11 |
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Laufzeit: |
49 Minuten |
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TV Norm: |
PAL |
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FSK: |
ohne Altersbeschränkung |
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Regional Code: |
Code 2 |
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Disk Typ: |
DVD 5 / Single Layer |
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Anbieter: |
Eagle Vision |
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Testequipment: |
Oberklasse: AV-Receiver:
Marantz SR9300 (THX UltraII, Dolby Digital, dts) DVD Player: Marantz
DV8400 (Dolby Digital, dts, DVD Video, DVD Audio, SACD) mit Chiptech.de Universal
Plug Mod (codefree) TV:
Grundig Elegance 82-3110 MV (100 Hz, 16:9) Beamer:
Sanyo PLV-Z2 (LCD) über DVI Lautsprecher:
Monitor Audio Gold Reference Serie (2 x GR60, 1 x GR Center, 4 x GRfx, 1 x
FB212) Consumer: AV-Receiver:
Yamaha RX-V 1400 (Dolby Digital, dts) DVD Player:
Pioneer 535 (Dolby Digital, dts) mit Chiptech.de Modifikation (codefree) TV:
Loewe Aventos 3981 ZW (100 Hz/ 16:9) Lautsprecher:
Mordaunt-Short Premiere 5.1 / Canton (4 x CT 220, 1 x CT 20 CM, 1 x AS 25) |
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Inhalt: |
Die
vorliegende DVD aus der Reihe "Classic Albums" beschäftigt sich mit
Pink Floyd’s Dark Side Of The Moon. Anno 1973 gelang der Band
mit dieser Scheibe der erste große Wurf. Ganze 750 Wochen hielt sich das
Album ununterbrochen in den Top 100. Wie bei den anderen "Classic Albums"
bisher auch wird die Geschichte der Platte anhand von Interviews, Videos und
Live Aufnahmen geschildert. Neben den Musikern kommen Toningenieure,
Mitarbeiter der Plattenfirma und Reporter zu Wort. |
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Besonderheiten: |
Neben dem 50minütigen Hauptteil gibt es auch noch ungefähr 40 Minuten an Extras. Hierbei handelt es sich um zusätzliche Interviews, die die Thematik noch weiter vertiefen. In einigen Beiträgen zeigt zum Beispiel David Gilmour, wie er zu den Kompositionen gekommen ist, und spielt sie vor. Das diese Beiträge nicht direkt in den Hauptteil integriert wurden, liegt wahrscheinlich daran, dass eben jener im Fernsehen ausgestrahlt wurde, und durch die zusätzlichen Beträge der zeitliche Rahmen gesprengt worden wäre. So kann man die Extras als willkommene Ergänzung betrachten, zumal sie das technisch gleiche Niveau wie der Hauptteil haben. Bedauerlich fanden wir jedoch, dass sich sonst keinerlei Special Features auf der DVD befinden. Ein kompletter Videoclip oder ein ganzes Stück live gespielt, hätten wir sehr begrüßt.
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Menugestaltung: |
Wie es sich für eine Dokumentation gehört ist das Menü schön sachlich und einfach gehalten. Leider hat man den Minimalismus etwas zu sehr auf die Spitze getrieben, weshalb das Ganze recht bescheiden wirkt. Das Design erinnert an die LP-Hülle, einen Eindruck, den die animierten Menüwechsel unterstreichen. Schade nur, dass ausgerechnet bei einer Musik-Doku bloß das Hauptmenü mit Hintergrundmusik unterlegt ist und ansonsten Stille herrscht.
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Bildtest: |
Eine endgültige Wertung der Bildqualität fällt, wie so oft bei Dokumentationen mit altem Bildmaterial, etwas schwer. Auch wenn sie gut erhalten bzw. restauriert sind, kann man die älteren Aufnahmen nicht mit heutigen Maßstäben messen. Immerhin ist es gelungen, fast ausschließlich technisch einwandfreies Material zu verwenden. Die Interviews, die alle aktuelleren Ursprungs sind, haben eine durchweg gute Qualität. Sieht man einmal vom ständig vorhandenen leichten Bildrauschen einmal ab, so gibt sich hier das Bild keine nennenswerten Schwächen.
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Tontest: |
Da ein Großteil der DVD durch die Interviews geprägt ist, liegt hier natürlich auch, neben der Musik, der Schwerpunkt. Beide Aspekte können durchaus überzeugen. Die Stimmen klingen natürlich und kräftig und sind sauber aufgenommen. Ebenso ist die Musikwiedergabe gelungen. Die Ausschnitte aus den Stücken liegen durchweg auf einem ordentlichem Niveau. Diese DVD stellt zwar keine großen Ansprüche an die heimische Anlage, aber was man von einer Dokumentation verlangen kann, ist ansprechend verarbeitet.
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Gesamtwertung: |
Es steht natürlich völlig außer Frage, dass dieses "Classic Album" sich ausnahmslos an Pink Floyd Fans richtet. Für alle anderen dürfte diese Scheibe recht uninteressant sein. Die Fans jedoch, werden in technisch guter Qualität informiert. Schade nur, dass das Menü einen spartanischen Eindruck hinterlässt und bei den Extras der eine oder andere Videoclip fehlt.
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