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Hier kann bald Dein Beitrag stehen! Greif
in die Tastatur und schreibe mir ein E-Mail mit Deiner
Geschichte! Wie bisst Du ein Pink Floyd Fan geworden? Welche Konzerte hasst Du besucht? Welches ist Dein Lieblings Album? Deine Highlights und Geschichten? Bist Du ein Sammler? Bist Du in einem Fanclub? usw. |
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sie
begleiten mich seit mehr als 30 jahren und
tun sich immer wieder neu offenbaren einzigartig
wie sonst fast keine truppe pink
floyd ist auch darum eine super gruppe tüfteln,
versuchen und ausprobieren monatelang
über einfache riffs studieren am
schluss ist schlichte perfektion dafür
der wohlverdiente lohn deshalb
ist diese gruppe, ach wen wunderts für
mich der mozart des 20. jahrhunderts syd
barrett rief pink floyd ins leben bloss
stand er dank lsd bald wieder daneben roger
waters' inspirationen vergesse ich nie doch
ist david gilmour für mich das wahre genie dabei
sind auch nick mason und richard wright und
vollenden den sound für die ewigkeit unverkennbar
sind ihre klänge als
auch die wenigen gesänge sphärisch,
rockig, experimentell und
trotzdem top professionell wegweisend
und einfach brillant drum
sind sie wohl jedem bekannt ihre
live-auftritte sind schlicht legendär weil
immer wieder völlig spektakulär musik
und show derart genial zu verbinden dabei
das level ewig höher rauf zu winden sie
definieren die grenzen ständig auf's neue auf
dass man sich über den nächsten gig schon freue the
dark side of the moon dieser
sound lässt niemals ruhn es
zieht dich weg in andere sphären dieser
sound ist nicht zu erklären er
ist absolut fantastisch ja
sogar bombastisch obwohl
vor schier 30 jahren produziert sie
noch heute fast jeden fasziniert pink
floyd - the wall das
ist schlicht genial roger
waters hat sie fast alleine komponiert die
platte, die auf ihre eigene weise fasziniert zuerst
die musik, dann das konzert das
war schon jeden franken wert erst
dann wurde der film gedreht normalerweise
ist das umgekehrt auch
wenn die botschaft ein aufschrei ist ist
es alles andere als depressiver mist wish
you were here diese
zeilen widme ich nur dir shine
on you crazy diamond da
fliegen die gedanken bis zum mond welcome
to the machine da
bin ich weg und hin have
a cigar einfach
wunderbar ich
durfte mit dir älter werden du
beste aller platten auf erden pink
floyd ist mehr als eine leidenschaft pink
floyd geben in allen lebenslagen kraft pink
floyd ist energie aus plattenrillen pink
floyd bringt mehr als chemische pillen pink
floyd bringt in's leben freud pink
floyd ist schlicht pink floyd 19.03.2007, Beat, Schweiz, www.gmuender.tv |
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Unsere älteren Teenager-Freunde kamen vom Pink
Floyd Konzert des 22.03.1974 in Colmar Frankreich zurück. Die
Begeisterung dieses Konzertes schwingt bis heute in ihren Erzählungen. Es
muss eine gewaltige Show gewesen sein. Die Zuschauer sassen auf den Mauern,
niemand hatte mit einem so gewaltigen Völkerauflauf gerechnet, das Gelände
platzte aus allen Nähten. Die Show übertraf die ganze Vorstellungskraft
total. Der Pink
Floyd Virus verbreitete sich rasant in der Uhrenstadt Grenchen. Vielleicht war auch Time von The Dark Side Of the Moon daran
nicht unschuldig. In der Schule, waren die Floyd's ein fester Bestandteil des
Musikunterrichts. Wie auch immer...! 1975 entdeckte ich die
LP Atom Heart Mother meiner Schwester.
Ich hatte noch keine eigene LP aber zusammen mit meinem Schwesterherzchen
teilte ich einen kleinen Plattenspieler. Der Deckel dieses Gerätes war der
Lautsprecher und obwohl diese Ausstattung sehr primitiv war, spielte ich
diese LP Tag für Tag, Nacht für Nacht. In unserem Freizeittreff, einer
kleinen Garage hatte ich dazumal die Gelegenheit alle anderen Pink
Floyd LP's zu lauschen. Unsere lieblings LP war die neu
Erschienene Wish You Were Here und The Dark Side Of the Moon.
Eigentlich hatten die Jungs die komplette Pink Floyd Sammlung in dieser Garage
deponiert und diese schallte endlos lautstark durch das Quartier. Das alte
Jugendzentrum war in dieser Zeit das nächste Lokal, welches daran glauben
musste. Die Wände wurden über die ganze Länge kunstvoll mit dem Abbild des The Dark Side Of the Moon Cover’s
bestrichen. Einige alte Postergruppen bereiteten uns viele gemütliche Stunden
dazu voll Power Pink
Floyd Sound. Zuhause immer noch ziemlich leise lief die LP Atom Heart Mother. 1977 an unserem 16. Geburtstag durfte ich
mit meinem Freund das erste Mal an ein Konzert. Die Animals-Tour von Pink
Floyd stand auf dem Programm. Ich erinnere mich noch genau,
wie die Freunde, welche die Show am 3. Februar besuchten begeistert alle
Details der Show haarklein erzählten. Da kam es mir unendlich lange vor noch
bis zum Abend des 4. Februar’s warten zu müssen. Doch alles war gut
organisiert, wir konnten mit den älteren Fans im Auto mitfahren und als
Erinnerung bekam ich in der Pause das Pink
Floyd Poster geschenkt. Die LP Animals hörte ich in
unserer Garage das erste Mal. Doch so live... das war schon das höchste. Nach
dem Gitarrensolo von Snowy White
war es total um mich geschehen. Atom Heart Mother musste meiner
ersten eigenen LP Animals weichen. Der alte
Plattenspieler hatte mittlerweilen einen kleinen Wackelkontakt an den Kabeln
zum Deckellautsprecher, doch mit vorsichtigem Hin und Herbewegen, gaben die
Anschlusskabel genug Kontakt um die LP zu hören, unterbrach aber bei jeder
kleinsten Erschütterung so zum Beispiel, wenn die Mutter die Tür öffnete um
zu bekunden, dass ich leiser stellen müsse. Im Pop konnte ich bald darauf
lesen, dass Pink
Floyd nach dem Konzert einen grossen Sachschaden angerichtet
hatte und die Schweiz den Floyd's
einen Länderverweis verhängte. So hatten sie mit ihren 12 Tonnen
Bühnenmaterial einen spektakulären Abgang. Das Poster begleitete mich überall hin, bis
mein zukünftiger Mann mein Heiligtum beim Umzug verschwinden liess. Das war
für mich die Katastrophe, denn schon meine Mutter hatte doch damals alle
meine Pop's auf den Müll geschmissen. Es war doch schon schlimm genug, dass
ich Pink
Floyd nur noch gelegentlich bei Freunden hören konnte, musste
ich doch eines Tages auch noch feststellen, dass alle meine LP's entsorgt
waren… 1998 war Snowy White mit seiner Soloband zu Gast in Grenchen.
Dieses Konzert hat mir den Rest gegeben. Ich entschloss alles zu lernen,
damit ich eine Fansite im Internet machen kann. 2006 besuchte ich das
Live-Konzert von Snowy in Rubigen,
die Roger Waters Show in Holland,
Israel und Locarno und mit den Fotos ist auch die WebSite aufgeschaltet. Wie
das Schicksal manchmal spielt, meine Cousine hat in einem kleinen
französischen Schweizerdorf meine LP's bei einem Altwarenhändler entdeckt und
sie vorbeigebracht. Ich hatte doch meinen Namen auf den Umschlag geschrieben
und das ist ihr ins Auge gefallen. Ich kann mein Glück kaum fassen. 2007 werde ich hoffentlich die The Dark Side Of the Moon Show von Roger Waters in Zürich,
Barcelona, Milano und Paris sehen. Auf jeden Fall kann ich ohne diese Musik
nicht leben und ich hänge heute wieder mehr mit meinen Freunden herum und die
Musik von Pink
Floyd, Roger Waters, David Gilmour und Snowy White klingen lautstark aus den
Superboxen. 20.01.2007, Renate,
Grenchen, Schweiz, www.snowywhitefanclub.com |
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Um
ehrlich zu sein, bis 1979 war ich nicht der ganz große Pink
Floyd Fan. Ich kannte zwar Dark Side Of The Moon (wer kannte Money nicht?) und auch Wish You Were Here (Shine On You Crazy Diamond wurde ja schon fast
inflationär als Begleitmusik bei allen möglichen Luftaufnahmen im Fernsehen
genutzt, z. B. gab's wohl kaum einen Bereicht über Segelfliegen oder etwas
ähnliches der nicht von Pink
Floyd Musik untermalt wurde),
aber voll vom Stuhl gehauen hatte mich bis dahin ihre Musik noch nicht (ich
hoffe ihr seht mir das nach - ich war gerade erst 15 geworden und gehörte
somit nicht unbedingt zur Zielgruppe – meine Generation hörte damals die
unsäglich schlechte Discomusik, zwar gut zum abzappeln aber ansonsten völlig
belanglos). Ich
weiß noch genau, dass ich damals eine Rieseninvestition (gemessen an meinem
Taschengeld) gemacht hatte. Ich hatte mir die Fleedwood Mac-Scheibe Tusk
gekauft, weil ich den Titelsong so klasse fand. Das Album war großartig
aufgemacht, aber bis auf Tusk nach meiner damaligen Ansicht nicht besonders
spektakulär (Fleedwood Mac Fans werden mir hoffentlich verzeihen - ich
beurteile die Qualität jetzt auch wieder etwas anders...). Ich hatte also
meine Finanzen für ein Doppelalbum (die ja auch immer noch um einiges teurer
waren als herkömmliche Scheiben) strapaziert, das meine Erwartungen
enttäuscht hatte. Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich einen Freund, dessen Pink
Floyd Leidenschaft schon etwas
ausgeprägter war. Im November kam dann Another
Brick In The Wall (Part II) raus.
Die Single lag auf jedem Plattenteller und egal zu welchem Kumpel man kam,
immer stand das nackte Mauercover im Regal. Die Single Another
Brick In The Wall (Part II) traf
den damaligen Nerv der "Null-Bock-Generation" (und ein wenig
discohaft war der Sound ja auch). Das Ding war so in, dass ich noch einmal
alle finanziellen Kräfte mobilisieren musste um mir innerhalb eines Monats
ein zweites Doppelalbum leisten zu können. Als
sich The Wall zum erstenmal auf dem Plattenteller drehte, war's um mich
geschehen. So etwas hatte ich noch nie gehört. Die depressive Grundstimmung
verwirrte mich zunächst, aber die Songs waren so genial abgemischt (mit all
den Geräuschen), dass ich mich nicht daran satt hören konnte. Meine
Lieblingsseite war damals übrigens Seite 3 mit Hey You, Nobody Home
und Comfortably Numb. Seltsam war in dem Zusammenhang übrigens, das
ich immer neue Kleinigkeiten (Töne, Stimmen, Geräusche usw.) wahrnahm, die
mir so vorkamen, als hätte ich sie nie zuvor gehört. Ich kann mich noch
erinnern, dass ich mich mit meinem Freund darüber unterhalten habe, wie
genial die Idee war am Anfang zu Mother dieses laute stöhnende
Ausatmen aufzunehmen. Nichts hätte besser gepasst! Ich
habe angefangen alles zu lesen und jede Zeitschrift zu kaufen, in der irgend
etwas von The Wall oder Pink
Floyd zu lesen war. Meiner
Sammelleidenschaft gerecht werdend, habe ich alles fein säuberlich
ausgeschnitten und in einen großen Ordner gepackt. Das die Leidenschaft für
diese Platte kein Strohfeuer war konnte man daran merken, dass ich mich
einfach nicht satt hören konnte. Keine Ahnung wie oft ich die Platte bisher
gehört habe. Als dann Pink
Floyd mit der The Wall Show nach Deutschland kamen, hab ich noch am selben Tag als
BILD titelte "Pink
Floyd kommt mit The Wall zu uns" versucht eine Karte zu bekommen. Das ist mir auch
geglückt. Die Show hat alles in den Schatten gestellt, was ich bis dahin
gesehen habe. Man
konnte zwar die Presseberichte von den Shows in England und den USA
verfolgen, aber was an diesem für mich immer noch denkwürdigen Abend geboten
wurde überstieg alles was ich erwartet hatte. Das war die geilste Show, die
ich bisher gesehen habe. Mal ganz abgesehen von den riesigen Marionetten, dem
Lehrer, der Freundin und der Mutter, dem Modell eines Spitfire-Bombers, der
quer durch die Halle flog und an der Mauer in einer großen Explosion
zerschellte und den brillanten Toneffekten (die Musik und vor allem die
Effekte kamen nicht nur von vorne sondern von allen Seiten aus der Halle),
war für mich der beeindruckenste Moment als der berühmte "Marching
Hammers"-Trickfilm von Gerald Scarfe über die größte Kinoleinwand
die ich bis dahin gesehen hatte (die mittlerweile vollständige Mauer, 12
Meter hoch und 40 Meter breit!!!) flimmerte. Die laute, und dennoch klare und
perfekte Musik konnte das dröhnende Geräusch der marschierenden Hämmer nicht
überdecken. Das lag wohl daran, dass in der ganzen Halle kleine Bass-Boxen,
die teilweise unter den Sitzreihen, aufgebaut waren, die Geräusche einer
marschierenden Armee wiedergaben - so laut, dass man das Stampfen im Magen
spüren konnte. Die
damalige Bezeichnung "Das Jahrhundertereignis" traf den Kern der
Sache noch am Besten. Auch die späteren Pink
Floyd Shows kamen an diese
Show nicht mehr heran. Ich
habe niemals aufgehört alle Zeitungsartikel und Bücher in diesem Zusammenhang
zu kaufen und in meinen Ordner einzufügen. 1982 kam dann der Film heraus und
Gott sei Dank man hatte die Gerald Scarfe Trickfilme, die in der Show
über die riesige Mauer flimmerten aufgenommen. Das waren die besten
Trickfilme, die ich bis dahin gesehen hatte. Nicht dieser Disney-Stil,
sondern Bilder von beängstigender Schönheit, großer Fantasie und großer
Perfektion. Besser
konnte man die Musik visuell nicht unterstützen. Als 1983 das Video von
Constantin Film rauskam (übrigens bis heute die einzigste Fassung des Films
mit deutschen Untertiteln), habe ich die Verleihkassette gekauft, obwohl sie
extrem teuer war. Ich glaube ich habe damals 280,- DM dafür bezahlt (das
Kaufkassettengeschäft gab's damals noch nicht). Das Video habe ich dann
kopiert und mir nur noch die Kopie angesehen, damit das teure Originalband
nicht beansprucht wurde. Die Kassette habe übrigens immer noch und sie wurde
maximal 3 mal abgespielt. Wie oft ich die Kopie angesehen habe, kann ich
nicht mit Bestimmtheit sagen - unzählige mal. Ehrensache,
dass ich auch nach Berlin geflogen bin, als Roger Waters 1990 The Wall erneut aufführte. Ich habe ab 13:00 Uhr auf dem Potsdamer Platz
in brütend heißer Sonne auf den Beginn des Konzertes gewartet (dass dann um
22:00 Uhr begonnen hat). Die technischen Problem habe ich natürlich auch
mitbekommen und obwohl der Abend insgesamt großartig war, so bleibt doch ein
schaler Nachgeschmack. Erstens war da eben nicht Pink
Floyd sondern Roger Waters mit einer All-Star-Band aufgetreten und zweitens hatte
ich ja auch den Vergleich zu Dortmund. Und obwohl der Aufwand wahrscheinlich nicht
mehr steigerungsfähig war, war die Veranstaltung insgesamt nicht ganz so
überzeugend. Allerdings muss ich heute sagen, das die Interpretation von Nobody
Home mit dem zusätzlichen Gitarrensoli fast besser als das Original war.
Übrigens: Ich finde es geradezu ein Verbrechen, dass man bei der
Plattenproduktion 1979 auf das Stück What Shall We Do Now? verzichtet
hat. Ja ich weiß - damals ging eben nicht mehr auf eine LP-Seite. Vielleicht
gibt es ja irgendwann mal so was wie einen "Directors Cut" -
träumen darf man ja ;-) Als man dann 1999 die DVD und 2001 die Live LP Is
There Anybody Out There?
rausgebracht hat, war meine Welt wieder in Ordnung. Tja,
zwischenzeitlich war meine Sammlung auf zwei große, acht cm breite Ordner
angewachsen und einiges konnte ich nicht unterbringen, weil ich es nur
elektronisch auf dem PC besaß. Mich hat die ganze Zeit gewurmt, dass das
Ganze so uneinheitlich war und ich habe mich dann hingesetzt und angefangen
jeden Schnipsel aufzubereiten, Bilder ein zu scannen, Texte per OCR
einzulesen, zu korrigieren und das Ganz in ein einheitliches Format zu
bringen. Das Ergebnis liegt seit 2003 vor. Das (große) Pink
Floyd The Wall eBook mit über 1300 Seiten. Der Aufwand so etwas zu machen ist enorm,
es hat fast zwei Jahre gedauert, bis die erste Ausgabe fertig war und die
"Final Version", die jetzt über meine Homepage als Original-CD-ROM (ja, keine billige CD-R oder CD-RW, sondern
eine richtige CD-ROM!) angeboten wird, hat insgesamt eine Produktionszeit von
vier Jahren und zwei Monaten hinter sich. Dazu muss man wissen, dass ich auch
großes Augenmerk auf das Layout gelegt habe. Schließlich haben sich die vier
(drei) Herren von Pink
Floyd auch nie mit
"billigen" und einfallslosen LP-/CD-Hüllen zufrieden gegeben. Wenn
ich jedoch gewusst hätte, wie hoch der Aufwand werden würde, hätte ich
vermutlich nicht angefangen. Ich habe das The Wall eBook übriges ursprünglich nur für mich gemacht. Ein Freund hat mich
überredet, das Teil auch anderen Pink
Floyd Fans anzubieten. Jetzt
verkaufe ich eine geringe Stückzahl hin und wieder über eBay. Der Preis für
die CD-ROM beträgt knapp 20 Euro - ich glaube, das ist angemessen, wenn man
den Aufwand und vor allem den Umfang bedenkt (es hat sich bisher auch noch
kein Käufer darüber beschwert ;-) - Außerdem war es leider auch sehr
kostspielig das Ding herzustellen und der Verkauf trägt dazu bei, dass die
Kosten erträglich werden. Falls
jemand das The Wall eBook schon hat, würde mich übrigens riesig freuen, wenn Ihr mir kurz
mitteilt, was Ihr von dem The Wall eBook haltet, was verbessert werden kann und was man noch aufnehmen
könnte. Evtl. hat ja noch jemand von Euch einen Zeitungsschnipsel, der mir
damals entgangen ist - obwohl das schon recht unwahrscheinlich ist - aber man
weiß ja nie... Ich würde mich natürlich erkenntlich zeigen. Ansonsten:
Viel Spaß beim stöbern.... 16.05.2004, Martin, Stürzelbach, Deutschland |
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Also
bei mir fing das mit Pink
Floyd 1975 an. Als
"Ex-Ossie" hatte ich in jenem Jahr die sogenannte Jugendweihe.
Damals waren eigentlich meine "Hör-Favoriten" Sweet, Glitter u.ä.,
also Bubble Gum- oder Glam- Rock. Bis mein damaliger Kumpel, Ende jenes
Jahres die Wish You Were Here geschenkt bekam, von Verwandten aus dem Westen. Die zogen wir
uns eines Tages rein und das war’s dann. Es war für mich damals das
Hörerlebnis! Ab
dieser Zeit war ich ständig auf der Suche, Pink
Floyd vom Radio oder ähnlichem
aufzunehmen, so sammelte sich einiges auf Bändern/Kassetten an. Naja, dann
kam ja bekannterweise 1989 die Wende (auch für mich). Habe mir dann alles
nachgekauft was es bis dahin gab. Bin mittlerweile eifriger
Plattenbörsengänger und ich denke mal - hab ne ansehnliche Sammlung was Pink
Floyd betrifft und ne Macke
(laut meiner Frau). Also
um es Kurz zumachen, Pink
Floyd ist für mich nun seit
fast 30 Jahren ein Lebensinhalt. 10.05.2004, Andreas, Berlin, Deutschland |
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Wie ich zu Pink
Floyd gekommen bin ist allerdings nicht
sonderlich spannend: Ich hab in der CD-Sammlung meiner älteren Schwester
gestöbert und bin auf Wish You Were Here
gestossen, und das Lied Wish You Were Here selber, hat's mir total
angetan. Auf meinen nächsten Geburtstag bekam ich dann die Echoes-Compilation
geschenkt, und ab dann war's um mich geschehen. Du siehst, sooooooo lange bin
ich noch nicht bei den 'Freaks' dabei ;-) 04.05.2004,
Delia, Thurgau, Schweiz |
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Also, wie bin ich
ein Pink
Floyd Fan geworden: Im Jahr 1999 traf ich
auf die Pink
Floyd Coverband PULS. Sofort fand ich die Musik spitze. Kannte
bis dahin nur die kommerziellen Sachen von Pink
Floyd. Danach veranstaltete ich mehrere
Konzerte und las und hörte viel über Pink
Floyd. Heute, nach 4 Jahren bin ich
absolut davon überzeugt dass Pink
Floyd, genau wie die Beatles eine neue Aera in der
Musikgeschichte eingeläutet haben. Einfach genial. Mein Lieblings Song: Shine On You Crazy Diamond
und The Great Gig In The Sky. 08.04.2004,
Axel, Saarland, Deutschland |
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Wir
schreiben das Jahr 1982, als ich ins Skilager unserer Schule ging. Den Abschiedsabend
feierten wir, wie das so üblich war, mit einer Disco. Die Hits von diesem
Abend waren fast ausschließlich von der Neuen Deutschen Welle (Trio, Spider
Murphy Gang, Falco, Peter Schilling usw.) Doch mein erstes Zusammentreffen
mit der Musik von Pink
Floyd geschah dann am Morgen danach. Nach einer solchen Fete war für das
ganze Lager das Aufstehen sehr mühsam und keiner wollte so richtig aus den Federn
kriechen. So griff einer der Lagerleiter zur Stereo-Anlage, legte eine
Kassette ein, die Lautstärke voll an den Anschlag! Durch das ganze Haus
dröhnte Shine On You Crazy Diamond! Als diese Klänge
an mein Ohr kamen war es mit der Ruhe vorbei, ich war als erster unten und
mußte wissen was das für Musik ist. Es war mehr als nur "das gefällt
mir", diese Musik hat mich tief in der Seele berührt. Der Lagerleiter
murmelte etwas von einer Band, die sich Pink
Floyd nennen. Pink
Floyd, wer ist denn das? So mußte ich
natürlich die Platte, die sich Wish You Were Here
nennt gleich haben. Meine erste LP, obwohl ich noch nicht einmal einen
Plattenspieler besaß und auch meine Eltern keinen im Haus hatten. Deshalb
mußte ich bei einem Schulfreund, der einen Bruder hatte, welcher einen
Plattenspieler und ein Tapedeck besaß meine erste LP auf eine Kassette
überspielen. Ich weiß nicht mehr ob ich die Kassette 1'000 oder 10'000 mal
gehört habe. Im Sommer 1982
lese ich in der Zeitung, dass ein Film in die Kinos kommt, er nennt sich The Wall
und ist von meiner Lieblingsband. Zum Glück hat keiner bemerkt, dass ich erst
14 Jahre alt war. Der Film blieb mir ein Rätsel. Deshalb bin ich, als er bei
uns im Dorfkino kam, noch einmal in die Vorstellung gegangen. Aber auch nach
diesem zweiten mal konnte ich nicht viel von der Geschichte verstehen, aber
schon nur die Musik hat mich vollauf begeistert. Als ich dann mit
16 Jahren Konfirmiert wurde, gab es für mich nur eines: Eine Stereo-Anlage!
Und mit dem Restlichen Geld kaufte ich mir Pink
Floyd Platten. Meinen ganzen Lehrlingslohn
habe ich in meine Plattensammlung gesteckt, bis ich alles hatte was es von Pink
Floyd zu kaufen gab. Im
Jahr 1988 mußte ich dann in die Schweizer Armee einrücken. Dann kam die
Nachricht: Pink
Floyd kommen in die Schweiz! Ja das ist ja toll, nur kann ich hier nicht
weg. Der Abend als Pink
Floyd ihr Konzert in der Schweiz abgehalten haben, stand ich sehr
deprimierend auf der Wache und habe leidend an das verpaßte Konzert gedacht.
So vergingen einige Jahre, die Plattensammlung wurde durch CD's
"ersetzt" und ständig war ich auf der Suche nach mir noch
unbekanntem Material meiner Lieblingsband. Dann
kam im Jahr 1994 das Gerücht auf: Pink
Floyd kommen in die Schweiz. Das Gerücht bestätigte sich dann auch, am 6.
August 1994 war es soweit. Mein erstes und leider auch einziges Pink Floyd Konzert, das ich erlebte. Ich wußte ja, daß
es etwas gigantisches wird, aber mit so etwas bombastischem habe ich dann
doch nicht gerechnet. Es mußten dann wieder ein paar Jahre vergehen, bis Roger Waters am 11. Mai 2002 das
Hallenstadion in Zürich erbeben ließ. Diesmal war ich natürlich auch mit
dabei. Und jetzt? Bin
ich dabei meine Pink
Floyd Webseite
zu gestallten und erwarte sehnsüchtig die "neue" The Final Cut… 17.03.2004, Ringgi, Schweiz
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Letztes Update: 19.03.2007